May 2017: Jamie Oliver, you inspired me to write this post!
Today is the last day of this year’s Real Bread Week – a week about real, not industrial bread, where you should support your local real bread bakery or make your own, homemade bread. Unfortunately, there are not that many real bread bakeries left in our industrialized society, so I felt more like choosing the 2° option: Making your own real bread!

This bread is something special. It’s Merano’s Anniversary Bread – my city has its 700th anniversary this year – which I bought in a local bakery some days ago. It was so good, but of course they didn’t give me the recipe… But fortunately I saw the main ingredients of the bread. And there the challenge began, to imitate this delicious bread!

Recipe: 

Ingredients:

  • 400 g flour
  • 150 g rye flour
  • 3 tablespoons wholewheat flour
  • 2 tablespoons sunflower seeds
  • 1 tablespoon linseed
  • 3 EL corn crisp
  • salt
  • 1 tablespoon wheat bran
  • 2 tablespoons yogurt
  • water
  • 1,5 tablespoons barley flour
  • a pinch of sugar
  • about 1 teaspoon dried yeast

Method:

  1. Dissolve the yeast in the water, add the yogurt. Mix all the ingredients and knead together very well.
  2. Leaven the dough for at least some hours (the longer you leaven it, the better the bread gets and the less yeast you need).
  3. Form a bread roll and leaven it for another hour.
  4. Bake the bread for about 20 minutes at 220 ° C (be careful: the oven must be very hot when you put the bread into it).

It is certainly not the same, but I’m quite satisfied with the first try of this anniversary bread – it tastes great, tasty and a bit special!


Mai 2017: Danke, Jamie Oliver, dass du mich zu diesem Post inspiriert hast!

Heute ist auch schon der letzte Tag der diesjährigen Real Bread Week (=Woche des echten Brots – klingt nicht so schön, wenn es übersetzt wird ;)) – eine ganze Woche, die sich um richtiges, nicht industriell hergestelltes Brot dreht und in der man die lokale Handwerksbäckerei unterstützen oder selbst ran ans Brotbacken soll! Leider gibt es nicht mehr so viele Bäckereien, die das Brot noch richtig ursprünglich und handwerklich herstellen, deshalb war ich eher dazu geneigt, die zweite Option zu wählen und mein eigenes Brot zu backen!Dieses Brot ist zudem etwas Besonderes: Es ist Merans Jubiläumsbrot – meine Stadt wird dieses Jahr 700 Jahre alt – welches ich vor kurzem in einer lokalen Bäckerei gekauft habe und von dem ich begeistert war. Es war so, so lecker, aber natürlich hat die Bäckerei nicht einfach so das Rezept herausgegeben. Doch zum Glück habe ich die wichtigsten Zutaten und Mehle, aus denen das Brot besteht, gesehen. Und so begann die Herausforderung, dieses leckere Brot nachzumachen!

Rezept: 

Ihr braucht:

  • 400 g Weizenmehl
  • 150 g Roggenmehl
  • 3 EL Weizenvollkornmehl
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 EL Leinsamen
  • 3 EL Maiscrisp
  • Salz
  • 1 EL Weizenkleie
  • 2 EL Joghurt
  • Wasser
  • 1,5 EL Gerstenmehl
  • eine Prise Zucker
  • ca. 1 TL Trockenhefe
  • So geht’s:
  1. Hefe im warmen Wasser auflösen, Joghurt dazugeben. Alle Zutaten gut verkneten, bis ihr einen schönen, glatten Teig habt.
  2. Den Teig für mindestens ein paar Stunden aufgehen lassen (je länger er aufgehen kann, desto besser das Brot und desto weniger Hefe benötigt ihr).
  3. Einen Brotlaib formen und für eine weitere Stunde aufgehen lassen.
  4. Das Brot für etwa 20 Minuten bei 220 ° C backen (passt darauf auf, dass der Ofen sehr heiß ist, wenn ihr das Brot hineingebt).

Mein Brot schmeckt sicher nicht genau so, wie das gekaufte – und das ist auch gut so! Ich bin trotzdem zufrieden mit dem ersten Versuch des Jubiläumsbrot – es schmeckt superlecker, geschmackvoll und ist etwas Besonderes!